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| Bild von Canon |
Die EOS 40D – leistungsstark und vielseitig. Reihenaufnahmen mit bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde, satte 10,1 Megapixel und eine Vielzahl attraktiver Funktionen – klasse Voraussetzungen für alle, die eine echte Herausforderung suchen.
Features:
- 10,1 Megapixel CMOS Sensor, APS-C Format
- 6,5 Bilder pro Sekunde
- Präziser Weitbereich Autofocus
- DIGIC III Prozessor
- EOS integriertes Reinigungssystem
- 7,6cm (3,0-Zoll) LCD-Monitor mit Livebild-Funktion
- Gehäuse in Magnesiumlegierung
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Kompatibel mit EF und EF-S Objektiven und EX Speedlite Blitzgeräten
- Picture Styles
Im November 2007 haben wir uns die Canon EOS 40D im Kit zusammen mit dem Objektiv EF-S 17-85mm gekauft. Zusätzlich haben wir auch noch das Objektiv Canon EF 70-200mm 1:2.8L IS USM gekauft. Zum Zeitpunkt des Kaufs hatten wir die EOS 350D noch nicht verkauft und wir konnten nun mal die beiden Kameras bzw. die neuen Objektive mit den bereits vorhandenen testen. Das neu erworbene 70-200mm war um vieles besser als das bereits vorhandene 55-200mm. Zum damaligen Zeitpunkt konnte ich nicht fassen welche Unterschiede zwischen den beiden Objektiven im Bezug auf Schärfe, Kontrast und Farben zu sehen waren. Da wir uns mehr und mehr mit dem fotografieren beschäftigt haben und uns auch die Freistellmöglichkeiten bei einer Offenblende von 2.8 sehr gefallen hat, haben wir uns dazu entschlossen unsere weiteren Objektive alle mit der Lichtstärke 2.8 oder besser zu beschaffen. Es begannen wieder viele Stunden der Vergleiche und Testberichte lesen, jedoch haben wir uns zum Kauf der beiden Tamron Objektive 17-50mm bzw. 28-75mm jeweils mit durchgeängiger Lichtstärke 2.8 entschieden. Das Kit-Objektiv EF-S 17-85mm haben wir dann auch wieder verkauft. Von nun an haben wir uns dann in den Schwerpunkten der Tierfotografie, Greifvögel und ab und an auch Sportbilder herumgetrieben. Weiterhin hat es sich auch rumgesprochen das wir zu jeder Gelegenheit Bilder machen, so dass wir dann auch immer wieder auf Familienfeiern fotografiert haben. Mit der Kamera waren wir sehr zufrieden, nur hatte ich des öfteren beim fotografieren von Greifvögeln bei Flugvorführungen das Problem das die Kamera scheinbar zu langsam war. Es war aber nicht die zu langsame Kamera sondern der etwas zu langsame Autofocus, wodurch es vorkam das ich von einer Flugvorführung nur wenige bzw. keine scharfen Bilder ergattern konnte. Da wir aber teilweise längere Anreisen zu den Flugvorführungen hatten, war dies ziemlich ärgerlich und man konnte ja nicht mal eben schnell wieder dorthin fahren. Im Jahr 2008 wollte Doreen dann auch endlich selber Bilder machen und nicht mehr nur nebenher laufen, wodurch der Traum eines Kamaeraupdates näher rückte. Wieder vergingen Wochen des lesens und dem studieren von Vergleichen, jedoch haben wir uns dann im April eine EOS 1D Mark III gekauft. Hier finden Sie die kompletten Informationen zur Kamera.
